Qualitätssicherung

  • Evaluation und Qualitätssicherung

Die Evaluation und Qualitätsverbesserung erfolgt durch:

  • Einrichtung eines wissenschaftlichen Beirats aus Fachexperten der Wirtschaft, Branchen-Experten für die jeweiligen fachspezifischen Lehrgänge, Wissenschaftler und Dozenten von Universitäten, Fachhochschulen und Akademien aus dem Bereich der Betriebswirtschaftslehre, der Rechtswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Medien und Kommunikation, Management, Immobilienwirtschaft, Banken und Finanzen, Gesundheit und Soziales usw., welcher die Weiterentwicklung des Curriculum, des didaktischen Konzepts sowie weiterer qualitätsverbessernder Maßnahmen beratend begleitet.
  • Regelmäßige Umfrage bei Unternehmen zu Lehrinhalten und erwünschten Anpassungen und Erweiterungen des Kurssegments.
  • Jährliche Überprüfung und Aktualisierung aller eingesetzten Kursmaterialien, Relevanz der Fallstudien im Zusammenhang mit dem wissenschaftlich vermittelten Lehrinhalten sowie Überprüfung der Prüfungsmodalitäten.
  • Regelmäßige Evaluation aller Module durch die Studierenden.
  • Regelmäßige Analyse der Motivationsschreiben der BewerberInnen für den Lehrgang.
  • Regelmäßige Analyse der Erfahrungsberichte der aktiven Studierenden.
  • Befragung der AbsolventInnen nach Beendigung des Lehrgangs und Umsetzung der aufgezeig­ten Verbesserungspotentiale.
  • Befragung der AbsolventInnen zwölf Monate nach Beendigung des Universitätslehrganges im Rahmen eines Karriereverlaufsfragebogens.

Ergebnisse der Evaluation werden zum Zwecke einer ständigen Qualitätsverbesserung und Weiterentwicklung des Studienprogramms systematisch dokumentiert und von der wissenschaftlichen Leitung regelmäßig ausgewertet, um gegebenenfalls zeitnah Maßnahmen der Qualitätssicherung und -verbesserung abzuleiten.

Merkmale einer facheinschlägigen Universitätsausbildung

  1. Facheinschlägige Kurs- und Prüfungsinhalte (bsp. bei den Immobilien Aus- und Weiterbildungen analog zur Immobilientreuhänderverordnung)
  2. Facheinschlägiger Wissenschaftlicher Beirat
  3. Facheinschlägige Literatur (bsp. bei den Immobilien Aus- und Weiterbildungen Manz Liegenschaftsbewertung, Manz Immobilienverwaltung, Manz Immobilienfinanzierung, ÖVI Maklerrecht etc.).
  4. Facheinschlägige Dozenten welche teils in den Vorbereitungslehrgängen der Befähigungsprüfungen unterrichten bzw. Prüfungen abnehmen.
  5. Ausgewogenes Verhältnis der Zusammensetzung der Dozenten aus Wissenschaft und Praxis.
  6. Umfangreiche Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Verbesserung (LVA-Evaluierung, Analyse Erfahrungsberichte, Arbeitgeberstimmen, Weiterbildungstrends-Umfrage, Motivationsschreiben).
  7. Erstellung des Studienplanes in enger Zusammenarbeit mit Fachexperten aus der Wirtschaft, gerichtlich zertifizierten Sachverständigen, Betriebswirten, Steuerberatern, Rechtsanwälten, Marketingexperten, Architekten, Projektentwickler, Berater im Bank, Versicherungs- und Förderwesen, Immobilenwirtschaft (Immobilienmakler, Immobilienverwalter, Bauträger) usw.
  8. Facheinschlägige Praxis-Projektarbeit
  9. Facheinschlägige Fallstudien-Artikeln
  10. Facheinschlägiges Online Lernen, chatten, posten, skypen zu Praxis Fallstudien und facheinschlägigen Themen, welche österreichweit relevant sind.
  11. Offene Fragenkataloge und Quiz zur Wiederholung des Lernstoffes in jedem Kurs.
  12. Sie wissen in jedem Kurs vorab zu welchen Themen Sie nachher beraten bzw. facheinschlägig mitdiskutieren können.
  13. Facheinschlägige schriftliche Prüfungen
  14. Mündl. Abschlussprüfung bei facheinschlägigen Prüfern
  15. Umfrage bei Unternehmen in der Wirtschaft zu facheinschlägigen Lehrinhalten und erwünschten Anpassungen und Erweiterungen des Kurssegments (z.B. Internet Marketing).

 

Hochqualitative Ausbildung an Privatuniversitäten
Lernen Sie die Uni Seeburg in Salzburg kennen!

Die Uni Seeburg hat die Akkreditierung als private Universität durch den Österreichischen Akkreditierungsrat (ÖAR) und wurde 2007 gegründet. Die Uni Seeburg ist mit allen Studiengängen durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria) als private Universität akkreditiert. Sie verfügt über ein Netzwerk von mehr als 60 Hochschulprofessoren und weit über 200 Experten aus der beruflichen Praxis verschiedener Branchen und Fachrichtungen. Dies garantiert einen einmaligen Zugriff auf aktuelle Inhalte und den Transfer von Know-how in die Praxis. An der innovativen, forschungsorientierten Universität können Teilnehmer und Partnerunternehmen sich einen sichtbaren Wissens- und Kompetenzvorsprung erarbeiten. Die Privatuniversität bietet optimale Voraussetzungen, um personale, soziale, methodische und fachliche Kompetenzen zu einem ganz persönlichen Kompetenzprofil zu entwickeln.
Die österreichischen Privatuniversitäten sind eine wichtige Säule in der österreichischen Bildungslandschaft. Sie bieten ihren Studierenden innovative und hochqualitative universitäre Ausbildungen. Die österreichischen Privatuniversitäten ermöglichen ihren Studierenden eine persönliche und individuelle Betreuung auf höchstem Niveau.

Die permanente und kontinuierliche interne und externe Evaluierung von Lehre, Forschung und Erschließung der Künste bietet eine bestmögliche Weiterentwicklung. Privatuniversitäten bilden auf der Grundlage eines breiten Bildungshorizonts markt- und bedarfsorientiert und in zukunftsweisenden Fachbereichen aus. Das gewährt den Absolvent/Innen beste Chancen am Arbeitsmarkt. Die österreichischen Privatuniversitäten gestalten den europäischen Kunst- und Forschungsraum mit.

Die maßgeblichen Rechtsgrundlagen für Privatuniversitäten sind:

  • Privatuniversitätengesetz (PUG) idgF: dieses regelt die Akkreditierungsvoraussetzungen, die Rechtsstellung der Privatuniversitäten sowie der Lehrenden und Studierenden.
  • Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz (HS-QSG) idgF, dieses enthält u.a. die für die Akkreditierung von Privatuniversitäten maßgeblichen Verfahrensvorschriften.
  • BGBl. I Nr. 74/2011 (NR: GP XXIV RV 1222 AB 1318 S. 112. BR: 8520 AB 8530 S. 799.)

www.uni-seeburg.at